Zoltan Paul


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    Kinostart: Dez. 2009
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Zoltan Paul wurde 1953 in Budapest als Zoltan Paul Pajzs Freiherr von Rácalmás geboren. 1965 emigrierte seine Familie nach Österreich, wo er in Wien von 1975 bis 1978 die Schauspielschule besuchte. Während dieser Zeit arbeitete Zoltan Paul am Orgien Mysterien Theater des Aktionskünstlers Hermann Nitsch mit. Nach dem Studienabschluss führten ihn Theaterengagements ans Schauspielhaus Wien, Stadttheater Münster, Krefeld-Mönchengladbach und ans Schauspielhaus Essen, wo er in ca. 120 Inszenierungen als Schauspieler mitwirkte. Auch in vielen deutschen Fernsehproduktionen war Zoltan Paul zu sehen.

Seit 1991 führt Zoltan Paul auch Regie. Überregional für Aufsehen sorgten vor allem seine eigenen Stücke SALIERIS MOZART (Wien, Innsbruck) und RAUSCH (Rockoper frei nach "Der Lügner" von Carlo Goldoni).

Seiner Leidenschaft für den Film folgend schrieb Zoltan Paul zunächst die Drehbücher ERWIN & MARIA (Komödie), DER BETONPFEILER (Komödie), und Folgen für die ZDF Krimiserie SOKO 5113.

Bereits sein erster Kurzfilm GONE (2001) wurde für den Max Ophüls Preis ausgewählt, nahm am Cine International Filmfestival 2001 in Ajijic/Mexiko teil und wurde auf dem American Film Market in Santa Monica/Hollywood präsentiert.

2002/03 entstand in Koproduktion mit dem 13th Street/Universal Studios Network daraus der Langfilm GONE - EINE TÖDLICHE LEIDENSCHAFT. Das surreale Psychodrama über einen Schriftsteller (Christoph Gareissen) und seine Verlegerin (Adele Neuhauser) in High-Definition-Video-Format wurde ein internationaler Festivalerfolg und lief unter anderem im Wettbewerb das A-Festivals Mar del Plata int. Filmfestival/Argentinien 2004.

2008 entstand die Komödie UNTER STROM, in der Zoltan Paul ebenfalls für Drehbuch, Regie und Produktion verantwortlich zeichnete. UNTER STROM lief beim 27. Internationalen Filmfest in München 2009 mit großem Erfolg. "Mutig, witzig, schräg" titelte die Münchner Abendzeitung die Low-Budget-Produktion mit hochkarätiger Besetzung (u.a., Harald Krassnitzer, Catrin Striebeck, Sunnyi Melles ,Robert Stadlober). "Klamauk in Reinformat" lobte die Süddeutsche Zeitung.

Zur Zeit arbeitet Zoltan Paul an der Komödie PERSONENSCHADEN, einer freien Adaption von Theresia Walsers Theaterstück MORGEN IN KATAR.
 

Süddeutsche Zeitung vom 26.06.09
Abendzeitung vom 30.06.09
Abendzeitung vom 02.07.09
Münchner Merkur vom 10.07.09

Trailer "Unter Strom" => www.unterstrom-film.de

Trailer "Gone" => www.gone-derfilm.de


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